Fördermittel für Kältetechnik: Der Staat zahlt mit

Energieeffizienz ist teuer? Nicht unbedingt. Wer heute in nachhaltige Kältetechnik und Wärmepumpen investiert, profitiert von attraktiven staatlichen Zuschüssen. Besonders der Einsatz natürlicher Kältemittel wird durch Programme wie die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft (EEW) massiv gefördert. cold.world ENGINEERING plant Ihre Anlage so, dass sie nicht nur technisch perfekt ist, sondern auch die Förderkriterien optimal erfüllt.

Warum natürliche Kältemittel den Unterschied machen

Die Förderlandschaft in Deutschland (BAFA / KfW) hat ein klares Ziel: Weg von F-Gasen, hin zu natürlichen Lösungen. Das bedeutet für Sie: Anlagen mit Ammoniak (NH3), CO2 (R744) oder Propan (R290) erhalten oft deutlich höhere Förderquoten als herkömmliche Systeme.

  • Bis zu 50 % Zuschuss: Je nach Unternehmensgröße und Programm können bis zu 50 % der förderfähigen Investitionskosten vom Staat erstattet werden.
  • Schnellere Amortisation: Durch den Zuschuss sinkt Ihr ROI (Return on Invest) oft auf wenige Jahre.

Was wird gefördert?

Wir behalten den Überblick im Förder-Dschungel. Typische förderfähige Maßnahmen in unseren Projekten sind:

1. Neubau & Ersatzinvestitionen (BAFA Modul 4) Der Bau neuer, hocheffizienter Kälteanlagen oder der Austausch alter Anlagen gegen Systeme mit natürlichen Kältemitteln. Voraussetzung ist meist ein bestimmtes Einsparpotenzial an CO2 oder Energie, das wir rechnerisch nachweisen.

2. Industrielle Wärmepumpen Die Nutzung von Abwärme oder Umweltwärme zur Bereitstellung von Prozesswärme wird extrem stark gefördert, da sie direkt Erdgas substituiert.

3. Komponenten & Optimierung (Retrofit) Auch Einzelmaßnahmen an Bestandsanlagen können gefördert werden, z. B.:

  • Nachrüstung von Frequenzumrichtern (FU).
  • Installation von Wärmerückgewinnungssystemen.
  • Optimierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (MSR).
  • Dämmung von Rohrleitungen und Armaturen (Kälte- und Wärmeschutz).

Die wichtigste Regel: Antrag vor Auftrag!

Ein Fehler, der bares Geld kostet: Fördermittel müssen zwingend beantragt (und oft bewilligt) sein, bevor Sie eine Bestellung auslösen. Sobald Sie einen Liefervertrag unterschreiben oder eine Komponente bestellen, ist der Anspruch auf Förderung in der Regel verwirkt.

Unser Service für Ihren Antrag: Wir lassen Sie mit dem Papierkram nicht allein.

Potenzialanalyse: Wir prüfen im ersten Entwurf, ob Ihr Projekt förderfähig ist.

Berechnung: Wir erstellen die notwendigen energetischen Einsparkonzepte (Einsparkonzept nach Modul 4), die für den Antrag beim BAFA benötigt werden.

Partner-Netzwerk: Für die formale Antragstellung arbeiten wir mit spezialisierten Energieberatern zusammen, die die Kommunikation mit den Behörden übernehmen.

Erstberatung buchen

Verschenken Sie kein Geld. Planen Sie Ihr nächstes Projekt mit uns – wir prüfen sofort, welche Fördertöpfe für Sie infrage kommen.

„Hinweis: Wir bieten keine Rechtsberatung. Förderbedingungen können sich kurzfristig ändern. Verbindliche Aussagen trifft nur der Fördermittelgeber (z.B. BAFA).